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<pre>In die Fremde geht es am Samstag (15:30 Uhr) auch für den FC Augsburg – nach Freiburg, um genau zu sagen. Trotz des jüngsten Teilerfolges gegen Schalke 04 reisen die bayerischen Schwaben wohl mit gedämpften Erwartungen in den Breisgau.  <p> Umso mehr gilt dies, weil quotenträchtige Favoritenstürze im nationalen Cup-Bewerb alles andere als eine Seltenheit sind. Man nehme nur die Zweitligisten aus Bochum und Heidenheim, die sich als einzige Unterhaus-Klubs nach wie vor wacker im Wettbewerb halten.  <p>  Freilich ist Dortmund nun aber ein ganz anderes Kaliber, mit dem der Drittligist obendrein keine allzu guten Erinnerungen verbindet. 2007 kam es nämlich ebenfalls im Pokal zum Aufeinandertreffen beider Teams; damals behielt die Borussia klar die Oberhand (4:1). <p> Wie auch der Weltranglisten-Dritten Agnieszka Radwanska. Die Polin stand im Vorjahr und 2013 bereits im Halbfinale und 2012 sogar im Finale — gegen Serena Williams. <p>  Ebenso überraschend lässt sich derzeit auch die TSG Hoffenheim auf den direkten Abstiegsplätzen nieder; bei den als Heimmacht bekannten Kölnern greifen die Kraichgauer deshalb nun erstmals auf die Dienste des versierten Abstiegskämpfers Huub Stevens zurück.  </pre>


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<pre>So hat die 36-Jährige gerade mal vier Turniere gebraucht, um erstmals nach ihrer Rückkehr wieder in einem Semifinale zu stehen.  <p> Allerdings hat der Titelverteidiger weiterhin die Klasse, um im Halbfinale gegen den Co-Gastgeber bestehen zu können.  <p>  Diese „Big 4“ wurden heuer durch die Rollenspieler JaVale McGee, Andre Iguodala, David West, Zaza Pachulia und Shaun Livingston ideal ergänzt. Die Warriors wirken offensiv wie defensiv so stabil, dass sie scheinbar durch nichts und niemanden aufzuhalten sind. <p> Nur drei Punkte hinter Leverkusen liegt in der Tabelle der VfL Wolfsburg. <p>  Hat es zum Pokal-Auftakt mit Augsburg und dem HSV bereits zwei Teams aus dem Oberhaus erwischt, so wird auch in Runde zwei der eine oder andere Bundesliga-Klub die Segel streichen müssen.  </pre> 


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<pre> Die ältere der beiden Williams Schwestern erlebt gerade ihren zweiten Frühling und steht nach ihrem Viertelfinal-Erfolg über die Kasachin Jaroslawa Schwedowa (7:6, 6:2) erstmals seit den US Open 2010 wieder in einem Grand Slam-Halbfinale.  <p> Nach der anfänglichen Pflichtübung des FC Bayern wartet die samstägliche Konferenz mit deutlich spannenderen Konstellationen auf: So werden etwa in der Red-Bull-Arena mit Leipzig und der Frankfurter Eintracht zwei unmittelbare Tabellennachbarn zusammengeführt.  <p>  Einem historischen Moment fiebert am Donnerstag die Qualifikationsgruppe F entgegen: Behält das an der Spitze liegende Nordirland gegen die noch immer sieglosen (!) Griechen die Oberhand, wäre der „grün-weißen Armee“ die erste EM-Teilnahme überhaupt gewiss. <p>  Der dritte Top-Favorit auf den Super Bowl-Triumph ist ein alter Bekannter. Denn seit der Jahrtausendwende hat kein anderes Team mehr Titel als die New England Patriots einfahren können. Der vierfache Champion (2001, 2003, 2004 & 2014) ist wie jedes Jahr das Team, das es in der AFC (American Football Conference) zu schlagen gilt. <p>  So hat Jogi Löw nach dem 0:2 in Paris Schweinsteiger, Podolski und Neuer aus Gründen der Schonung vorzeitig nach Hause geschickt; da obendrein auch die angeschlagenen Hector und Boateng pausieren, tritt der Weltmeister mit einem Mini-Kader von nur noch 15 Feldspielern in Hannover an.  </pre>


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<pre> Obwohl der Franzose bei weitem nicht der einzige Zuschauer war, der bei der unglücklichen Pleite gegen Bremen eine klar überlegene Darbietung seiner Mannen sah, musste er am Sonntag nach nur fünf Monaten beim VfL ((Bilanz: fünf Siege in 15 Partien) )wieder die Koffer packen.  <p> Allerdings scheinen die Gunners derzeit wieder einmal im Begriff zu sein, sich innerhalb weniger Tage eine zunächst vielversprechend begonnene Spielzeit zu zerschießen; infolge der gegen Everton und die Citizens kassierten Schlappen wurde das Team bereits zuletzt ein gutes Stück von den Fleischtöpfen vertrieben.   <p> Da es für die alte Dame in den letzten zehn Duellen gegen die Bayern jedoch nie etwas zu holen gab, scheint der Abend in der Allianz-Arena dennoch in gewohnter Weise vorgezeichnet zu sein; den Wettanbietern fehlt in jedem Falle der Glaube, dass es an der Isar richtig spannend werden kann. <p>  Nach der 2:3-Auswärtspleite in Mainz will der VfB Stuttgart im Duell mit Schalke 04 seine Heimstärke ausspielen. Die Schwaben gehören zu den Top-5 der stärksten Heim-Mannschaften und benötigen im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt. Vor allem zuhause, da der VfB auswärts bisher so gut wie gar nicht punkten konnte.  <p> So gut wie sicher ist auch der englische Champions-League-Debütant Leicester City schon ins Achtelfinale aufgestiegen. Die „Foxes“ holten aus den ersten drei Spielen in der „Königsklasse“ drei Siege — und alle auch noch ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Angesichts dessen, dass sich in den Hinspielen beide Liverpooler Stadtklubs durchzusetzen vermochten, mag so manch Bewohner der englischen Arbeitermetropole bereits einem Merseyside Derby im Endspiel entgegenfiebern, noch verbleiben allerdings mindestens 90 Minuten für die Konkurrenz, um den Spieß umzudrehen.  <p> Wesentlich ausgeglichener dürfte es da schon bei der finalen Erstrunden-Begegnung am Montagabend zur Sache gehen, wenn der FC St. Pauli im sicherlich restlos ausverkauften Millerntorstadion Borussia Mönchengladbach empfängt.  <p>  Da im Volkspark jedoch die beiden zweitschlechtesten Offensivabteilungen der Liga aufeinandertreffen, dürfte dieser krönende Abschluss wohl kaum in einer Tor-Gala münden — bis dato haben der HSV und 96 im Schnitt nämlich nicht einmal einen Treffer pro Partie erzielt. <p>  Die Borussen haben nach der 1:2-Pleite der Münchner gegen Mainz Blut geleckt und könnten mit einem Heimsieg die Meisterschaft wieder spannend machen. Die Wettanbieter sehen den BVB allerdings als leichten Außenseiter an.  <p> Der 25. Spieltag wird am Samstag mit sechs höchstbrisanten Duellen fortgesetzt. Vor allem das Aufeinandertreffen der beiden Abstiegs-Kandidaten Hamburger SV und Mainz 05 birgt sehr viel Zündstoff in sich.  </pre>


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